Veganer Zitronenkuchen

Veganer Zitronenkuchen

Für einen veganen Zitronenkuchen brauchen wir:

Etwas Margarine und Mehl für die Gugelhupfform

Achtung: meine Backform ist klein, nur 16 cm Durchmesser. Für eine 22 cm Gugelhupfform bitte die dopppelte Menge der Grundzutaten (Mehl, Margarine, Zucker, Vanille-Zucker und Soja-Milch) nehmen. Ein Päckchen Backpulver und eine Zitrone sollten ausreichen.

300 g Mehl
150 g Zucker
150 g Margarine
100 ml Milchersatz (Soja, Hafer, Reis, Dinkel etc.)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
1 Zitrone
Etwas Sprudel (Mineralwasser mit Co2)

Für den Zuckerguß

1 Zitrone und 200 g Puderzucker
oder wer mag kann auch eine Kuvertüre aus Schokolade machen
200g Blockschokolade (vegan)
Vorbereitungszeit: 10 min
Backzeit: 50 – 70 min

Und so funktionierts:

Den Backofen auf 200 ° C vorheizen
Die Grundzutaten (Mehl, Milchersatz, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Margarine) cremig mixen, dann einen Schuß Sprudel (2 Esslöffel) dazu und den Saft der frischen Zitrone.
Den Teig in die gut eingefette Form gießen.
Wer den Teig eher luftig und saftig mag, läßt den Kuchen nur 50 min bei 200° C auf unterer Schiene im Ofen.
Wer den Teig eher trocken mag, läßt den Kuchen 60 min bei 200 ° C ebenfalls auf unterer Schiene im Ofen.
Nach der Backzeit sollte man den Kuchen im abgestellten Ofen ein paar Minuten ruhen lassen. Dann den Kuchen aus dem Ofen herausnehmen und abkühlen lassen.
Bei einer 60 min Backzeit kann man nun den Kuchen schon vorsichtig stürzen, bei der kurzen Backzeit sollte man noch mindestens 30 min warten, da die Einsturzgefahr zu hoch ist.
Nach der Abkühlzeit kann man die Kuvertüre oder den Zuckerguß vorbereiten.

Ich wünsche Euch wie immer einen guten Appetit!

One thought on “Veganer Zitronenkuchen

  1. Hallo liebe Kathi,
    mein Mann hat mir die Tage die Zeitschrift „slowly veggie“ mitgebracht. Darin habe ich Dein Rezept für den Zitronenkuchen (vegan) gefunden und ihn sofort angerührt – gerade eben – und was soll ich sagen?
    Er steht jetzt im Backofen – mal sehen wie er wird. Allerdings fand ich den Teig weder cremig noch in einer Konsistenz, dass man sagen könnte, ich konnte ihn in die Form „gießen“ wie es in Deiner Rezeptbeschreibung zu lesen ist. Habe ich eventuell etwas falsch gemacht? *grübel*.
    Ich warte jetzt erst einmal auf das Ergebnis – aber ich musste das jetzt mal loswerden.
    Grüße aus Hanau (Rhein-Main-Gebiet/Nähe Flughafen Frankfurt)
    Martina

    P.S.: Wäre schön von Dir zu lesen 🙂

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